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... Hinweise auf Bücher und Stücke der Autorin

... einen Essay von Renate Doppler: "Wo ich daheim bin"

... ein genaues Werkverzeichnis mit Verlags- und Erscheinungsdaten

"Valerian hat die Magie" Erzählung Valerian ist ein freundlicher unscheinbarer Schüler, er liebt Katzen und hat sich ausgerechnet in Johanna. das schönste Mädchen der Klasse, verliebt. Er wird aber von ihr schroff abgewiesen. Da entdcckt Valerian, dass er magische Fähigkeiten besitzt, die ihn bald zum Star der ganzen Schule machen...Roswitha Zauner erzählt mit viel Humor eine spannende und berührende Geschichte über die Schwierigkeiten einer ersten Liebe.

Valerian hat die Magie"Valerian hat die Magie" Erzählung.

Buch in albanischer Übersetzung durch Ferdinand Laholli

Willibald Wurm - ist eine Vorlesebuch für Vorschulkinder und Leseanfänger. Das Besondere an der Geschichte ist, dass die Kinder in verschiedener Weise zum Mitmachen animiert werden. Es sind keine Bilder in dem Buch, weil die Kinder die Bilder selbst erschaffen sollen, darüber hinaus ergeben sich aber auch noch Möglichkeiten zum Szenenspiel, zum Singen, es muss Regen gemacht, eine neue Sprache und sogar ein Wurmtanz erfunden werden. Den Kindern sollte täglich nur ein Kapitel angeboten werden.Willibald Wurm - das Stück"Willibald Wurm" kann auch als Theaterstück verwendet werden. Dabei sollte jede Theatergruppe eine eigene Auswahl aus den angebotenen Szenen treffen und so auf die besonderen Möglichkeiten der Spieler und auf die des zu erwartenden Publikums eingehen.Die Uraufführung fand 1991 im Theater des Kindes in Linz statt und ist dort mit über 80 Vorstellungen eine der erfolgreichsten Produktionen geworden. Pressestimmen: "Willibald Wurm erobert die Kinder" Neue Kronenzeitung "Dieses herzige und zugleich lehrreiche Kinderstück (ab 4 Jahren) wird im Theater des Kindes gespielt." Rundschau "Roswitha Zauner hat mit Willibald Wurm ein entzückendes Theater-Kleinod verfasst." OÖ Nachrichten

  "Schneewittchen"
  Roswitha Zauner: Schneewittchen
 
 
"Dass Märchen nur
für Kinder da sind,
halte ich für
ein Märchen!"

Was in den Medien über dieses Buch zu lesen und hören war, finden Sie im Pressespiegel

Was Katrin Sabeditsch über Schneewittchen schreibt:

Roswitha Zauner wurde am 29. 8. 1938 in Peuerbach Oberösterreich geboren. Verheiratet ist die Kinder- bzw. Jugendbuchautorin und Lyrikerin mit Dr. Friedrich Ch. Zauner, der wie seine Frau seit 1965 als freischaffender Schriftsteller in Rainbach bei Schärding lebt. Zusammen haben die beiden vier Kinder. Roswitha Zauner besuchte eine Handelsschule in Linz und hat die Ausbildung zur Zahnarztassistentin. Schon als Kind war es Roswithas Lieblingsbeschäftigung Geschichten zu erfinden, besonders zusammen mit ihrer gelähmten Großmutter. Nachdem diese gestorben war, zahlte sie sogar ihrer Schwester 50 Groschen fürs Zuhören. Als Schriftstellerin verfasste sie unter anderem Hörspiele, die im gesamten deutschen Sprachraum gesendet wurden und sie veröffentlichte erfolgreiche Lyrikbände. Zahlreiche Gedichte von ihr wurden von bekannten KomponistInnen vertont. Roswitha Zauner veranstaltet literarische Abende, bei denen sie ihre eigenen Gedichte selbst liest und eine Sängerin Beispiele der Vertonung vorträgt. Als Mutter von vier Kindern war sie es gewohnt Geschichten zu erzählen, daraus ist ein eigener literarischer Schwerpunkt entstanden: sie begann vor allem Kinderbücher und Kindertheaterstücke zu schreiben. Geschichte der Märchen: Märchen waren, bis sie von den Brüdern Grimm gesammelt, niedergeschrieben und damit zementiert wurden, nur mündlichüberliefert. Sie haben sich daher in den verschiedenen Regionen und Ländern recht eigenständig entwickelt, sich auch ständig verändert und den Gegebenheiten der Zeit angepasst worden. Auch das Temperament des jeweiligen Erzählers schlug sich dabei nieder. Märchen waren besonders in Zeiten vor Fernsehen und Rundfunk beliebte Möglichkeiten, sich vor allem an Winterabenden die Zeit zu vertreiben. Da saßen die Erwachsenen in warmen, schlecht erleuchteten Stuben zusammen und erzählten sich Geschichten. Die Kinder, solange sie eben aufbleiben durften, waren eigentlich einfach nur mit dabei. Diese Märchen waren also vor allem Geschichten für Erwachsenen. Die Sammlung der Brüder Grimm hieß ja auch "Kinder- und Hausmärchen". Auch Roswitha Zauner wendet sich nicht spezifisch an Kinder, sondern an Leser, die an fantasievollen Geschichten Freude haben. Das Originalmärchen der Gebrüder Grimm: Bei Schneewittchens Geburt stirbt ihre Mutter. Als das Kind heranwächst, heiratet ihr Vater, der König, wieder. Die Stiefmutter ist eine wunderschöne, aber kaltherzige und hochmütige Hexe. Als ihr sprechender und allwissender Spiegel das Schneewittchen und nicht sie die Schönste im ganzen Land nennt, beschließt sie, ihre Stieftochter umbringen zu lassen. Dieser aber gelingt die Flucht durch den Wald, und sie gelangt zu den sieben Zwergen. Der Zauberspiegel verrät das Versteck, und die Stiefmutter macht sich verkleidet auf den Weg, um Schneewittchen eigenhändig zu töten. Zweimal können die Zwerge dies noch verhindern, als Schneewittchen aber in einen vergifteten Apfel beißt, hat die List der Hexe gesiegt. Den Zwergen bleibt nichtsübrig, als wenigstens Schneewittchens Schönheit in einem gläsernen Sarg zu bewahren. Ein Königssohn, der bald heiraten soll, verliebt sich in die scheinbar tote Prinzessin. Beim Versuch, den Sarg auf sein Schloss abzutransportieren, fällt dieser zu Boden und das vergiftete Apfelstück rutscht Schneewittchen aus dem Hals. Sie erwacht, und der Prinz heiratet sie. Auch dies erkennt der Spiegel, aber die böse Königin will sich leibhaftig von Schneewittchens Wiedererwachenüberzeugen. Als sie auf deren Hochzeit einsehen muss, dass sie verloren hat, werden ihr glühende Eisenschuhe angezogen, und sie tanzt sich zu Tode. Roswitha Zauner hat aus diesem traditionellen Märchen eine Paraphrase verfasst. Paraphrase (griech. para = dazu, neben und fraseïn = reden, sagen) bdeutet eine erklärende, verdeutlichende Umschreibung eines Sachverhalts oder Textes. Die Grundstruktur des Märchens ist zwar erhalten geblieben, genauso wie die einzelnen Figuren - diese sind jedoch mit viel Witz und Fantasie modifiziert, also etwas verändert worden. Außerdem hat die Autorin die berühmte Geschichte durch neue Gestalten und Begebnisse erweitert. Somit ist ihr eine interessante Verbindung von Märchenelementen mit moderner Sprache gelungen. Und diese wird von poetischen Passagen, Gedichten und Lieder angereichert. Die Charaktere stehen stellvertretend für die verschiedenen gesellschaftlichen Schichten. Grunsätzlich also ist die Persönlichkeit der einzelnen Figuren dieselbe wie im Originalmärchen - nur eben mehr ausgeschmöckter und deutlicher dargestellt. Wie schon erwähnt hat die Autorin auch einige neue Personen hinzugefügt. Den Inhalt ihres Märchens möchte ich in der Charakterisierung gleich miteinbeziehen. Der Känig: Schneewittchens Vater. Er wird als besonders gutmütig, mitleids- und verständnisvoll gezeichnet. Er stellt in gewisser Weise eine Wunschautorität dar, der sein Volk schützt, liebt und dessen Meinung akzeptiert. Ziemlich am Beginn des Märchens kritisiert Zauner, dass Adelige bzw. allgemein sozial Höhergestellte sich alles erlauben dürfen. (ZITAT S. 6) Er wird aber auch als naiv und leichtgläubig beschrieben. Seine Gutmütigkeit und sein blindes Vertrauen in andere wird ausgenutzt, etwa vom Obersthofmarschall. Der Obersthofmarschall: Dieser ist eine neue Figur, mit der Zauner zeigt, wie sehr manche von Macht und Reichtum besessen sind und dafür über Leichen gehen. Er ist hinterhältig, ein Betrüger. Man bemerkt auch, dass oft gar nicht die Herrscher selbst regieren, sondern sich von anderen alles Mögliche einreden lassen und somit hintergangen werden. Roswitha Zauner hat hier auch Elemente eines Krimis in ihr Märchen eingefügt. Der Obersthofmarschall stellt neben der Königin, die Hauptperson in dem Geschehen dar. Die beiden haben ein Abkommen: Er machte sie zur Königin und sie sorgt nun dafür, dass er selbst die Machtüber das Land bekommt. Die Königin: Anhand der kaltherzigen und extrem eifersüchtigen Königin und Stiefmutter Schneewittchens wird die eigentliche Moral des Märchens deutlich - und zwar, dass nicht die äußere, sondern die innere Schönheit zählt. (ZITAT S. 72) Sie selbst ist also fest davonüberzeugt, dass die äußerliche Schönheit das Höchste und Wertvollste ist, was eine Frau besitzen kann. Am Beginn des Märchens wird gezeigt, wie sehr sich das Volk, also die Menschen allgemein, durch das Aussehen täuschen lassen. Im Laufe der Geschichte sehen sie aber ein, dass ihre Schönheit nur aufgesetzt ist - und sie innerlich hässlich ist. Sie selbst erkennt jedoch nie, dass Schönheit auf inneren Werten basiert - deshalb bergeift sie auch nicht, warum laut Zauberspiegel das eigentlich unscheinbare Schneewittchen die Schönste im ganzen Land sein soll, obwohl doch sie, die Königin, die schöneren und vor allem teureren Kleider und Kosmetika besitzt. Der Buckelige: Den Spiegel hat die Königin nicht wie im Originalmärchen schon immer gehabt, sie bekommt ihn von ihrem Bruder, dem Buckeligen, der Zauberkünste besitzt, ls Hochezitgsgeschenk. Dieser Mann, ein Krüppel, wird erst von allen akzeptiert, als man erfährt, dass er mit der Königin verwandt ist. (Wieder eine Anspielung auf Aussehen und soziale Stellung.) Er versucht im Laufe der Geschichte seiner Schwester klar zu machen, was wirkliche Schönheit ausmacht. Schneewittchen: Schneewittchen ist, wie man es aus dem Originalmärchen kennt, gutmütig, herzlich und hilfsbereit geschildert. Um ihr Äußeres kümmert sie siwenig, trotzdem ist sie wunderschön. Ihre positiven Eigenschaften, also ihr Inneres spiegelt sich in ihrem Aussehen. An ihrem Charakter wird gezeigt, dass es nicht auf die äußeren, sondern auf die inneren Werte ankommt. Das Mädchen wird auch nicht als typische Prinzessin dargestellt, sie genießt es, einmal nicht von Dienern abhängig zu sein und stattdessen für andere sorgen zu dürfen. Roswitha Zauner stellt auch die Unterdrückung der Frau dar - das "Hausfrauenklischee". Und zwar mit zwei ganz neuen Figuren. Der Förster und seine Frau Adelheid: Der Förster ist die Trägheit in Person, er sucht sich immer die dümmsten Ausreden, um nicht arbeiten zu müssen. Stattdessen schläft er ständig und kommandiert seine gutmütige Frau herum. Er ist sehr konservativ und lebt mit Adelheid seit 20 Jahren im Zauberwald in einer alten Holzhütte. Die Frau muss alles tun, was ihr Mann ihr befiehlt. (ZITAT S. 72) Sie weiß aber vieles besser und ist oft klüger als er, jedoch wird ihre Meinung von ihm nicht akzeptiert und für lächerlich gehalten. Der Mann bestimmtüber die Frau und ihre Gefühle und Wünsche sind unwichtig. Der Prinz: Der Prinz, der aus einem kleinen Land stammt, hat sich mit zwei Dienern auf den Weg gemacht, um die Welt zu erkunden. Dies ist allerdings nur ein Vorwand für ihn, um nicht heiraten zu müssen, da die von seinen Eltern auserwählte Braut keineswegs seinen Vorstellungen entspricht. Anhand des Prinzen wird meiner Ansicht nach die Sehnsucht nach Unabhängigkeit und Verpflichtungen ausgedrückt. Deutlich werden auch die Unselbstständigkeit, Unfähigkeit und Bequemlichkeit der Adeligen. Da er sich selbst nicht versorgen hätte können, machen sich mit ihm zwei Diener auf den Weg. Er ist etwas versponnen und stur, aber im Grunde ein liebenswerter junger Mann. Die Diener Lipp und Xaver: Die Szenen mit den beiden sind sehr humorvoll beschrieben. Sie versuchen ihrem Prinzen zu helfen, der dies aber in seiner Zerstreutheit nicht erkennen kann bzw. will. Sie wissen nicht, wie sie mit den für sie nicht alltäglichen Situationen umzugehen sollen und sind oft völlig hilflos. Ohne ihren gewohnten Tagesablauf kommen sie leicht aus dem Konzept. Sie geben sich große Mühe, um dem Prinzen alles Recht zu machen und versuchen sogar eine geeignete Frau für ihn zu finden, damit er endlich wieder nach Hause ins bequeme Schloss zurückkehrt. Der Prinz weiß dieses jedoch nicht zu schätzen, da das Bemühen seiner Untertanen für ihn zur Selbstverständlichkeit gehört. Allgemein möchte Zauner zeigen, dass man oft die Geduld und Hilfsbereitschaft anderer nicht zu schätzen weiß. Durch ihre Tollpatschigkeit und Naivität bringen Lipp und Xaver jedoch Schneewittchen wieder zurück ins Leben und werden am Ende des Buches sogar zu hoch angesehenen Bürgern. Weitere Anspielungen und Kritik an Autoritätspersonen werden in zweideutigen Aussagen der Untergebenen deutlich. Wie z.B. nach dem Hochzeitsfest, als zwei Mägde den Festsaal sauber machen. (ZITAT S. 17) Kurz zur formalen Analyse: Zauner arbeitet mit mehreren formalen Mitteln: Sie schmückt typische Verhaltensmuster aus, um diese authentischer wirken zu lassen. (ZITAT S. 8) Dadurch kann man sich gut in die Situation hineinversetzen und mitfühlen. - Vorausdeutungen, (ZITAT S. 16) Lautmalerei, (ZITAT S.17) zahlreiche Aufzählungen, (ZITAT S.42) Metaphern, (ZITAT S. 42) Vergleiche, (ZITAT S. 78), bekannte Sprichwörter, (ZITAT S. 102) Philosophisches (ZITAT S. 32; 58) Roswitha Zauner benützt eine sehr farbige Erzählweise, und obwohl das Märchen zeitgemäß verfremdet ist, bleibt das traditionell Märchenhafte doch erhalten. Sie versteht es mit subtilen, also zarten, feinsinnigen sprachlichen Mitteln starke Wirkung zu erzeugen. Ich habe der Autorin per Mail einige Fragen gestellt, eine davon war der persönlichen Lieblingsstelle in ihrem eigenen Werk. Zufällig ist ihre auch gleichzeitig meine: Der Zauberwald als nicht mehr nur düstere Welt in der Phantasie der Kinder, er hat in der Schilderung Roswitha Zauners auch komische und groteske Züge erhalten. So hat sie auch z. B. Geister hinzugefügt. Ihre Lieblingsszene ist jene mit dem Tag- und dem Nachtgeist, (ZITAT S. 42) die sich nur immmer ind er kurzen der Morgen- und Abenddämmerung sehen können. Besonders zufrieden ist die Autorin damit, dass ihr komische Szenen gelungen sind, die in Märchen ja eigentlich seltn vorkommen und sie ist froh, dass die Geschichte ziemlich treu erhalten geblieben ist und die Anpassung an die Gegenwart nicht mit dem Holzhammer hergestellt wurde. Eine andere Frage war, ob sie der Meinung ist, dass man Märchen zur Kinderliteratur zählen kann, da die Geschichten ja oft sehr grausam sind. ZITAT Zauner: Erwachsene Menschen, auch viele Autoren neigen dazu, mit ihren Werken pädagogisch wirken zu wollen, zu glauben, dass sie die Welt nach ihren eigenen Vorstellungen verbessern müssten. Das wirklich Schöne am Märchen ist die Tatsache, dass sie solche Ambitionen nicht haben. Sie wollen nur die Phantasie des Menschen beschäftigen, Empfindungen auslösen, eher den Gemütsbereich ansprechen. Darin, dass Kinder in diesen Dingen offener und unbekümmerter reagieren, viel schöpferischer sind, mag auch der Grund liegen, warum Märchen der Kinderwelt zugeschoben wurden. In Wirklichkeit ist es aber ein Mangel, dass zuviele Erwachsene ihre angeborenen musischen Fähigkeiten mit der Zeit (durch unsere Schule? - durch unsere oft seelenlose Berufswelt?) eingebüßt haben. Meiner Ansicht nach macht eine pädagogische, erzieherische, gesellschaftsdeuterische Literatur die Menschen wahrscheinlich klüger, die poetische (zu der auch die Märchen zählen) ganz bestimmt reicher. Katrin Sabeditsch ist Schülerin an einem Wiener Gymnasium und steht vor ihrer Matura. Im Bereich der Literatur gilt ihre Vorliebe dem Poetischen und den englischen Fairy-tailes. Ihre Arbeit über "Schneewittchen" ist mit einem Sehr Gut benotet worden, die Professorin

 

   

 

           

 

 

 

 

 

Unterwegs nach Irgendwo" und "Kopf hoch, Elisabeth"
Erzählung & Bildergeschichte

  Roswitha Zauner: Unterwegs nach Irgendwo
    Roswitha Zauners
Geschichte von Elisabeth Hanika,
die die Schule endgültig satt hat
und Popsängerin werden möchte,
weil sie da, wie sie es sich vorstellt, stets hübsch angezogen wäre, vom Publikum angehimmelt und von den Männern verehrt würde
 
  Roswitha Zauner: Kopf hoch, Elisabeth
  Roswitha Zauner schildert die zarte Liebesbeziehung der enttäuschten und einsamen Elisabeth und des rätselhaften jungen Mannes, den sie im Bahnhofsrestaurant kennenlernt, spannend und mit einfühlsamem Humor.
Mit verknapptem und vereinfachtem Text und den ausdrucksstarken Zeichnungen von Catharina Sattleder ist eine Bildergeschichte entstanden, die 'faulen' Lesern einen Anreiz und auch für gehandikapte Personen spannenden Lesestoff bietet.
 
  "Wo ich daheim bin"
von Renate Doppler
Roswitha und Friedrich Ch. Zauner schreiben in enger Verbundenheit mit dem Land, auf dem sie leben
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