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Sekundärtext · Evangelienspiele

Hans Würdinger über die Rainbacher Evangelienspiele

Der lange Text von Hans Würdinger ist fast schon eine kleine Chronik der Rainbacher Evangelienspiele. Er verfolgt die Produktionen von 2004 bis 2009 und beschreibt Autor, Musik, Raum, Ensemble und öffentliche Wirkung.

Zeitraum2004 bis 2009
Fokus„Passion“, „Zeichen und Wunder“, „Johannes“, „Das Grab ist leer“ und „Hiob“
MehrwertChronik, Einordnung und Aufführungsgeschichte zugleich
Hans Würdinger über die Rainbacher Evangelienspiele

Entwicklung

Rainbach als Spielort

Würdinger zeigt, wie aus einem lokalen Vorhaben ein eigenständiges Format biblischen Theaters wurde.

Konzept

Bibel in heutiger Sprache

Hervorgehoben wird Zauners Versuch, die Evangelien nicht museal, sondern als Gegenwartsfragen aufzuführen.

Aufführung

Scheune, Chor, Musik, Gemeinde

Der Text dokumentiert sehr genau das Zusammenspiel von Raum, Musik Fridolin Dallingers und lokaler Beteiligung.

Wirkung

Positive Provokation

Für Würdinger fordern die Spiele ihr Publikum heraus, statt fertige Lösungen oder bloßen Effekt zu liefern.

Warum dieser Text wichtig bleibt

Wer die Evangelienspiele verstehen will, bekommt hier den dichtesten Überblick im Altbestand. Die Seite ist nicht nur Kritik, sondern zugleich Produktionsgeschichte und Rezeptionsdokument.