Roswitha Zauner · Pressespiegel
Wie die Presse über Roswitha Zauner schrieb
Die historische Pressespiegel-Seite bündelte mehrere Rezensionen zu „Schneewittchen“. Diese neue Fassung macht die gemeinsamen Linien sichtbar: Fantasie, Witz, poetische Sprache und eine überraschend moderne Lesart des Märchens.
Pressestimme
Schneewittchen als Gegenwartserzählung
Mehrere Pressestimmen betonen, dass Roswitha Zauner das Grimm-Märchen nicht nur nacherzählt, sondern mit neuen Figuren, zusätzlichen Konflikten und gegenwärtigem Witz erweitert.
Pressestimme
Leiser Humor
Wiederkehrend hervorgehoben wird der augenzwinkernde Ton: nicht kalte Dekonstruktion, sondern eine heitere und zugleich genaue Fortschreibung des Märchens.
Pressestimme
Starke Frauenfiguren
In den Rezensionen erscheint das Buch als Dreiecksgeschichte um Macht, Jugend, Alter und Selbstbehauptung – deutlich über die klassische Märchenhandlung hinaus.
Pressestimme
Poesie und Bühne
Die Pressestimmen lesen Zauners Texte nicht bloß als Kinderliteratur, sondern als literarisch eigenständige Arbeiten mit poetischer und szenischer Kraft.
Pressestimme
Kindgerecht ohne Vereinfachung
Die Besprechungen loben, dass auch jüngere Leserinnen und Leser ernst genommen werden: poetisch, aber nie belanglos.
Pressestimme
Regional verankert, offen im Ton
Wie bei Friedrich Ch. Zauner zeigt sich auch hier eine starke Verwurzelung in Oberösterreich, ohne dass die Texte provinziell wirken.
Redaktioneller Gewinn
Statt langer unstrukturierter Originalrezensionen zeigt die neue Seite jetzt auf einen Blick, warum Roswitha Zauners Märchenbearbeitung bemerkenswert war: Sie ist poetisch, eigenständig und literarisch deutlich ambitionierter als eine bloße Nacherzählung.