Werke Friedrich Ch. Zauner

Das Ende der Ewigkeit

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Romantetralogie

Das Ende der Ewigkeit

Diese neue Seite bündelt den Romanzyklus als Werkzusammenhang. Der Altbestand liefert dazu nicht nur die vier Bände, sondern auch wertvolle Spuren der Rezeption: wissenschaftliche Arbeiten, Rundfunk- und Fernsehsendungen, CDs und literarische Hommagen.

FormRomantetralogie in vier Bänden
PerspektiveInnviertler Dorfwelt als Brennspiegel historischer Umbrüche
DokumentiertSekundärliteratur, Medienresonanz, Vorträge und Essays
Band eins der Tetralogie Das Ende der Ewigkeit
Im Schatten der Maulwurfshügel

Band der Tetralogie

Im Schatten der Maulwurfshügel

Der erste Band eröffnet die Welt von Oed, Thal, Fegfeuer und Hinterm Wald und macht sofort sichtbar, wie eng Dorfgeschichte und große Zeitgeschichte ineinandergreifen.

Und die Fische sind stumm

Band der Tetralogie

Und die Fische sind stumm

Der zweite Band führt die Chronik weiter und verdichtet die sozialen und historischen Verwerfungen, die den Romanzyklus tragen.

Früchte vom Taubenbaum

Band der Tetralogie

Früchte vom Taubenbaum

Die Tetralogie weitet ihren Blick, ohne die dörfliche Perspektive preiszugeben. Gerade daraus entsteht die besondere erzählerische Spannung.

Heiser wie Dohlen

Band der Tetralogie

Heiser wie Dohlen

Der vierte Band vollendet den Zyklus, der auf der Altseite als Zauners Opus Magnum und als ein Werk von hohem epochalem Rang dargestellt wird.

Worum es bei diesem Zyklus besonders geht

Der Romanzyklus wird im historischen Material immer wieder als weit mehr als eine Dorfgeschichte beschrieben. Entscheidend ist die Verbindung einer kleinen regionalen Welt mit Wirtschaftskrisen, Kriegen, technischen Veränderungen und sozialen Verschiebungen des 20. Jahrhunderts.

Gerade daraus entsteht die große Reichweite des Werks: Es erzählt Heimat nicht idyllisch, sondern als historischen Erfahrungsraum, in dem Umbrüche, Hoffnungen und Verluste sichtbar werden.

Warum diese Fassung sinnvoll ist

Die alte Seite war vor allem eine Materialablage. Die neue Fassung macht zuerst klar, was „Das Ende der Ewigkeit“ als Werk ist, und öffnet erst danach die archivalische Tiefe. Damit kann die Seite sowohl Einsteiger als auch Forschende besser bedienen.